Alle Artikel mit dem Schlagwort “Presse

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Interview: Wolfram bei DRadio Wissen

Eine Stunde über die Liebe. Oder das Nichtfinden der Liebe. Aber es ist ja bekanntlich noch gut ausgegangen… Wolfram bei DRadio Wissen in einer Sendung, die sich regelmäßig der Liebe widmet, in all ihren Facetten. Hier online Zum Nach-, Vor- und Anhören…

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Interview bei 1LIVE – zum Nachhören

Am Sonntag ging es bei 1LIVE ums Warten… und da haben sie auch bei mir in Taipeh mal nachgefragt, wie das so ist, wenn man lange auf die Liebe wartet… hier zum Nachhören.

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Interview bei Vice: „Ich war bis 31 Jungfrau und ungeküsst“

„Kein Sex war nicht das Problem. Viel schlimmer war es, nach Hause in die leere Wohnung zu kommen. Und zu denken, dass es sich niemals ändert.“

Danke, Vice – das ist die bislang beste Zusammenfassung. Genau das ist der springende Punkt!

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Interview in der Rheinischen Post: „Wie ist es, mit 33 Jahren seine erste Freundin zu haben?“

Dem Journalisten der Rheinischen Post war es ein Anliegen, nicht die ganze (wie er es nannte) „Krankengeschichte“ nochmal aufzurollen, sondern lieber darüber zu reden, wie es danach weitergegangen ist…

Das recht ausführliche Ergebnis kann man hier lesen

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Interview: Wolfram in der „Welt“

Tja. Das mag nun komisch klingen, sonst wäre es ja keine Überschrift wertgewesen, aber diese Sache mit einem anderen Menschen im Bett: das gut hinzukriegen muss man auch erstmal üben. Jedenfalls war das mein Gedanke, als die ganze Sache noch sehr neu war.

Aber ist das wirklich verwunderlich?

Klick hier: Interview in der Welt

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Wolfram in der Bild (mit altem Bild)

Das Foto muss vom ersten Lanz-Besuch sein… ist ja schon ein bisschen her. Ich kann leider selber den Artikel nicht sehen (wieder das Bildplus-Abo nicht bezahlt)…

Hier der Link zur Bild

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Love Alien: Warum ich erst mit 31 Sex hatte… und das mit der Liebe so verdammt kompliziert ist

Das erste schonungslos offene Buch von einem Spätzünder, der doch noch sein Glück findet.

30, männlich, ungeküsst: Wolfram Huke ist eigentlich ein ganz normaler Typ. Er ist Ende zwanzig, hat Filmregie und Philosophie studiert, arbeitet als Filmemacher und Journalist, hat einen großen Freundeskreis. Was er aber noch nie hatte: Freundin, Knutschen, Sex.

Über sowas spricht man nicht. Das merkt man schon daran, dass es dafür nicht mal ein anständiges Wort gibt. Erwachsene männliche Jungfrau ist vielleicht noch die beste Umschreibung, die das Deutsche hergibt. Da weiß wenigstens jeder, was Sache ist. Wenn Wolfram Knutschpaare auf der Straße sieht, fühlt sich das für ihn so weit weg an, als käme er von einem anderen Stern.

Die Fragen und guten Ratschläge kennt er inzwischen alle. Sie reichen von „Und, haste endlich?“ über „Die Richtige findest du dann, wenn du aufhörst zu suchen“ bis zu „Meld dich doch mal zu einem Tanzkurs an.“ Wolfram Huke testet Speeddating, meldet sich beim Online-Dating und in Foren für Absolute Beginners an – findet aber schließlich seinen eigenen Weg aus der Einsamkeit. Er fängt an, über sich und sein Problem zu sprechen. Mehr noch: Er filmt sich ein Jahr lang selbst, beim Ausgehen, beim Daten, eigentlich bei allem. Daraus entsteht der preisgekrönte Dokumentarfilm „Love Alien“, der in Kino und Fernsehen läuft und im Frühjahr 2013 Aufmerksamkeit erregt.

Das Buch geht weit über den Film hinaus: Inzwischen hat sich Wolframs Leben komplett verändert…

FISCHER Taschenbuch
ISBN 978-3-596-03486-4
voraussichtlich ab 27. Oktober 2016 im Buchhandel